Unihockey am Warteberg

Jeden Donnerstag treffen sich in der Turnhalle der Schule am Warteberg motivierte Leute zum Hockey spielen. Das Training ist immer von 18 bis 20 Uhr. Nach dem Aufwärmtraining bilden wir Mannschaften, meistens sind es 2-3 inkl. Auswechselspielern. Und dann fangen wir an zu spielen. Dabei werden die Auswechselspieler regelmäßig eingewechselt, damit jeder mal eine kurze Pause hat.

Weitere MitspielerInnen sind gerne gesehen!

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Stegabbau am KSK

Die Sommersaison ist leider wieder vorbei und der Winter kommt näher. Am Samstag, den 02.11.19 wurde das Vereinsgelände, wie jedes Jahr, wieder Winterfest gemacht. Am Freitag wurden die Tore aus dem Wasser geholt und am Samstag wurde das ganze Vereinsgelände fit gemacht. Viele Vereinsmitglieder haben mitgeholfen. Die Blätter wurden gerecht, der Vereinsraum wurde sauber gemacht, aber auch das Dach von der Außenhütte wurde erneuert. Die Tribüne am Wasser wurde auch abgebaut. Sonst wurden noch Kleinigkeiten sauber gemacht, wie das Dach von dem Bootshaus, aber auch der Kraftraum wurde gereinigt.

Wir freuen uns schon auf die nächste Saison und es gibt auch im Winter noch viele Sportangebote vom KSK.

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KSK Herbstfahrt an die Soča

Fest stand schon lange, dass die Fahrt auch dieses Jahr wieder origineller Weise nach Slowenien an die Soca gehen sollte, und zwar um den 3. Oktober. Nach kurzen, erfolglosen Versuchen, im Vorfeld der Herbstfahrt irgendetwas im Rahmen eines Treffens zu organisieren, gings dann so „organisiert“ wie meist los nach Bovec zum Kamp Toni. Eine recht bunt gemischte Gruppe von 18 Personen plus Hund fand sich dann im Laufe der Woche kleckerweise beim Kamp Toni ein. Neben Paddeln stand auch Wandern (von kleineren Wanderungen bis zu zwei Ausflügen auf den Hausberg Svinjak (Schweinerüssel) sowie einfach auf dem Zeltplatz Abhängen auf dem Programm. Das Wetter bot so einiges: anfänglich noch mild, kam recht bald eine Phase mit kräftigem Regen. Das Positive daran waren steigende Pegel, die uns eine Fahrt mit ordentlich Wasser auf der Friedhofstrecke ermöglichten und am nächsten Tag – dann schon wieder bei bestem Sonnenschein- auch noch die Befahrung der oberen Socà und auch der Koritnica. Das weniger Positive am Regen: dass es halt sehr nass wurde :-). Die wilde Bautätigkeit, um möglichst viel Fläche mit Tarps und Pavillons zu überdachen, hatte auch schon wieder ihren Reiz. Nach dem Regen wurden die Nächte dann zum Teil recht schattig, eines Morgens lag gar Schnee auf den Gipfeln, und das Geschirr ließ sich nur mit heißem Wasser vom Tisch entfernen. Die Highlights der Fahrt – neben den schon erwähnten Aktionen – waren dann noch die Familien- und Anfängerfahrt auf der Hausfrauenstrecke mit anschließender Weiterfahrt einer Kerngruppe bis zum Ausstieg der Slalomstrecke, Befahrung der Abseilstrecke bei mehr als Niedrigwasser, gemeinsames Kochen und Essen an der endlosen Campingtischtafel, die qualmenden Lagerfeuer am Abend ( trotz einem engagierten Feuermeisters – aber nasses Holz qualmt halt) und nicht zuletzt die Gruppe als solche.

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Der Ruf der Wellerbrücke: Wildwasser im Ötztal

Parallel zur Tour an die Soca ist eine gemischte Gruppe mit Paddler*innen des KSK und aus dem Rheinland dem Ruf der Wellerbrücke an die Ötz nach Österreich gefolgt. Auf Abschnitten unterschiedlicher Schwierigkeiten konnten wir uns z.B. auf der Venter Ache und der oberen Ötz einpaddeln, bevor es an die kernigen Stellen der mittleren Ötz und der Wellerbrückenstrecke ging. Teile der Wellerbrücke wurden auch bei der Sick-Line WM gefahren, die leider seit 2018 nicht mehr stattfindet. Aufgrund der guten Bedingungen war die Kernstelle der Wellerbrücke mit vertretbarem Risiko zu befahren und hat für ordentliche Adrenalinschübe gesorgt. 

Trotz Kälte, Nieselregen, zwei lädierten Händen und drei gerissenen Booten hat sich das Wochenende so gelohnt.

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Unser neuer 10er Kanadier ist da!

Nach vielen Versuchen, unseren alten Blauwal wieder fit zu machen, stand fest, dass es keinen Zweck mehr hat. Daher haben wir uns entschieden, einen neuen 10er Kanadier zu kaufen.

Der neue Blauwal


Am 1.September war es soweit und der Kanadier machte sich auf den Weg von Rosenheim nach Kassel. Um sich langsam zu akklimatisieren, wurde er zunächst im Kasseler Osten per Gabelstabler auf einen kleineren LKW umgeladen und durfte sich dort nochmal 2 Tage ausruhen.

Zwischenlagerung

Am Mittwoch dann wurde er mit vereinten Kräften (als Aufwärmtraining vorm Kanupolo) vom LKW abgeladen, zum Verein getragen und erstmal zu Land gelagert. Auf dem Gelände ist er kaum zu übersehen.

Abladen
Umtragen

Unser neues Schmuckstück ist ein solider und dennoch eleganter Mannschaftskanadier für bis zu 10 Personen. Der Francesconi CT700 in GFK-Ausführung ist 700cm lang, max. 136cm breit und wiegt 110 kg. Um den Kanadier ins Wasser zu bringen, reichen 2-3 Personen und ab 5 Paddler lässt sich eine gute Tourengeschwindigkeit erreichen!

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